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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Intervention Mapping | ![]() Operations Kepner-Tregoe | ![]() Systems Thinking Leverage Points | ![]() Operations 5 Whys |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Intervention Mapping übersetzt einen Veränderungsbedarf in ein geplantes, evaluierbares Programm. Die Methode verbindet Zielgruppe, Determinanten, Maßnahmen und Messung zu einer nachvollziehbaren Kette. | Bei einer schwer einzugrenzenden Störung trennt die Methode Problem, Ursache und Entscheidung sauber voneinander. Sie reduziert Vermischung, wenn Symptome mehrere Deutungen zulassen. | Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Hoch | Hoch | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-5 Tage | 2-8 h | Half day | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 | 2-8 | 3-12 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Logic Model, Change Objectives, Intervention Components, Evaluation Plan | Problem Analysis, Decision Analysis, Risk Plan | Hebel-Map, Aktionsstrategie | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen |
Tagskeine Überschneidung | VeränderungSystemdenkenFähigkeit | ProblemlösungUrsachenanalyseEntscheidungOperations | SystemdenkenVeränderungStrategie | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung |



