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Kriterium
Papierillustration zu Intervention Mapping.
Systems Thinking
Intervention Mapping
Empathy Mapping
UX Research
Empathy Mapping
Papierillustration der Methode Systems Mapping mit einer klaren Arbeitsstruktur.
Systems Thinking
Systems Mapping
Papierillustration von Leverage Points mit dem methodenspezifischen Arbeitsmodell.
Systems Thinking
Leverage Points
Zweckunterschiedlich
Intervention Mapping übersetzt einen Veränderungsbedarf in ein geplantes, evaluierbares Programm. Die Methode verbindet Zielgruppe, Determinanten, Maßnahmen und Messung zu einer nachvollziehbaren Kette.Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt.Systems Mapping ordnet Elemente, Beziehungen und Grenzen so, dass ein komplexes Feld auf einen Blick lesbar wird. Der Überblick stabilisiert das Gesamtbild, bevor Detailarbeit oder Steuerung beginnt.Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen.
Komplexitätunterschiedlich
HochNiedrigMittelHoch
Zeitunterschiedlich
1-5 Tage30–60 min1-3 hHalf day
Teilnehmendeunterschiedlich
4-124-83-123-12
Formatunterschiedlich
Workshop + AsyncWorkshopWorkshop + AsyncWorkshop
Outputunterschiedlich
Logic Model, Change Objectives, Intervention Components, Evaluation PlanEmpathy Map, Assumptions List, Research GapsSystem Map, Dependencies, Leverage PointsHebel-Map, Aktionsstrategie
Tagskeine Überschneidung
VeränderungSystemdenkenFähigkeit
SyntheseQualitativWorkshop
SystemdenkenMappingGrenzenVeränderung
SystemdenkenVeränderungStrategie
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