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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Intervention Mapping | ![]() Facilitation Delegation Poker | ![]() Systems Thinking Systems Mapping | ![]() Systems Thinking Leverage Points |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Intervention Mapping übersetzt einen Veränderungsbedarf in ein geplantes, evaluierbares Programm. Die Methode verbindet Zielgruppe, Determinanten, Maßnahmen und Messung zu einer nachvollziehbaren Kette. | Wenn Entscheidungen zwischen Führung und Team hängen bleiben, klärt Delegation Poker den gewünschten Autonomierahmen. Es zeigt, wie viel Entscheidungsspielraum eine Rolle in der Praxis wirklich bekommen soll. | Systems Mapping ordnet Elemente, Beziehungen und Grenzen so, dass ein komplexes Feld auf einen Blick lesbar wird. Der Überblick stabilisiert das Gesamtbild, bevor Detailarbeit oder Steuerung beginnt. | Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Niedrig | Mittel | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 1-5 Tage | 45-90 min | 1-3 h | Half day |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 | 3-10 | 3-12 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Logic Model, Change Objectives, Intervention Components, Evaluation Plan | Delegation Board, Decision Boundaries, Role Agreements | System Map, Dependencies, Leverage Points | Hebel-Map, Aktionsstrategie |
Tagskeine Überschneidung | VeränderungSystemdenkenFähigkeit | AutonomieRollenTeam | SystemdenkenMappingGrenzenVeränderung | SystemdenkenVeränderungStrategie |



