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| Kriterium | ![]() Growth Hooked Model | ![]() Facilitation Lean Coffee | ![]() Facilitation Stakeholder Salience Model | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei Produkten mit hoher Wiederkehr zählt nicht nur erster Kontakt, sondern routinisierte Rückkehr. Das Hooked Model beschreibt, wie externe oder interne Auslöser, einfache Aktion, Belohnung und Investition zu einem stabilen Nutzungsritual werden. | Wenn eine Runde ohne feste Agenda schnell in nützliche Gespräche kommen soll, strukturiert Lean Coffee den Einstieg über Interessen statt Vortrag. Die Gruppe verhandelt selbst, welche Themen zuerst Zeit bekommen und welche warten. | Wenn Stakeholder sehr unterschiedlich wichtig erscheinen, bewertet das Stakeholder Salience Model ihre tatsächliche Priorität über Macht, Legitimität und Dringlichkeit. Es macht sichtbar, wer Aufmerksamkeit sofort, wer später und wer nur situativ braucht. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | Mehrere Workshops über Wochen | 30-90 min | 60-90 min | 60–90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | 3-20 | 3-6 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Hooked Loop, Trigger-Map, Reward-Design, Ethik-Check | Prioritized Topics, Discussion Notes, Action Items | Salience-Diagramm, Strategie pro Klasse | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes |
Tagskeine Überschneidung | GrowthVerhaltenRetention | FacilitationAutonomieDialog | StakeholderFacilitationAbstimmungGovernance | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung |



