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| Kriterium | ![]() Product Strategy GIST Planning | ![]() Product Discovery Outcome-Driven Innovation | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Innovation Design Thinking |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Strategie und Wochenarbeit zusammenfinden sollen, übersetzt sie Ziele in kleine lieferbare Projekte und Aufgaben. Sie hält den Weg von Richtung zu Umsetzung kurz. | Wenn unterversorgte Bedürfnisse in einem Markt sichtbar werden sollen, verdichtet sie Outcomes zu einer Chancenlandschaft. Sie zeigt, wo Zufriedenheit und Wichtigkeit auseinanderlaufen. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Niedrig | Hoch |
Zeitunterschiedlich | Wochen bis Monate je Goal | Mehrere Wochen | 20–45 min | 1 Tag bis mehrere Wochen |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 | 2-6 Researcher und Sample | Kleine fachübergreifende Gruppe | 4-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Goals, Ideabank, Step-Project-Liste, Tasks, Lernreports | Desired Outcome Statements, Opportunity-Landschaft, Segmentierung nach Underserved Needs, Innovations-Hypothesen | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Problem Statement, Prototype, Test Learnings |
Tagskeine Überschneidung | RoadmapOutcomesPlanungExperimente | OutcomesInnovationResearchQuantitativ | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | InnovationPrototypResearch |



