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| Kriterium | ![]() Engineering Fault Isolation | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() Operations Change Analysis | ![]() Domain Modeling EventStorming |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei technischen Störungen vermischt sich oft das sichtbare Symptom mit der eigentlichen Ursache. Fault Isolation grenzt den Fehlerraum ein und reduziert schrittweise, welcher Teil des Systems wirklich betroffen ist. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Bei einer Abweichung nach einer Veränderung isoliert die Methode den Einfluss des geänderten Zustands. Sie grenzt ein, welche Unterschiede relevant sind und welche nur Begleitrauschen darstellen. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30-180 min | 2-6 h | 45-120 min | 2-8 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-6 | 2-8 | 2-6 | 5-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Fault Isolation Map, Test Log, Ausgeschlossene Hypothesen, Eingegrenzter Fehlerbereich | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Change Matrix, Ursachenhypothesen, Validierungsfragen, Maßnahmenliste | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions |
Tagskeine Überschneidung | FehlersucheDiagnoseEngineering | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | VeränderungUrsachenanalyseFehlersucheVergleich | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop |



