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| Kriterium | ![]() Engineering Fault Isolation | ![]() Domain Modeling Domain Context Map | ![]() Engineering Hypothesis-Driven Troubleshooting | ![]() Domain Modeling Context Map |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei technischen Störungen vermischt sich oft das sichtbare Symptom mit der eigentlichen Ursache. Fault Isolation grenzt den Fehlerraum ein und reduziert schrittweise, welcher Teil des Systems wirklich betroffen ist. | Wenn ein Domänenmodell und die dazugehörigen Kontexte zusammen gedacht werden sollen, schafft sie einen gemeinsamen Überblick. Sie verbindet fachliche Sicht und organisatorische Grenze zu einem lesbaren Ganzen. | Wenn Systeme unerwartet ausfallen, liefern spontane Versuche oft mehr Lärm als Erkenntnis. Hypothesis-driven Troubleshooting übersetzt Symptome in überprüfbare Annahmen und macht die Fehlersuche lernbar. | Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30-180 min | 1-3 h | 30-240 min | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-6 | 3-10 | 1-6 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Fault Isolation Map, Test Log, Ausgeschlossene Hypothesen, Eingegrenzter Fehlerbereich | Domain Context Map, Boundary Notes, Ownership Map | Hypothesis Log, Test Plan, Evidence Notes, Diagnosis Summary | Context Map, Integration Patterns, Boundary Notes |
Tagskeine Überschneidung | FehlersucheDiagnoseEngineering | Domain-Driven DesignKontextGrenzen | FehlersucheProblemlösungDiagnose | Domain-Driven DesignGrenzenStrategie |



