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| Kriterium | ![]() Facilitation Expectation Mapping | ![]() Decision Making Three-Point Estimation | ![]() Delivery Communication Plan | ![]() Facilitation Power Interest Grid |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Rollen, Schnittstellen oder Projekte an unterschiedlichen Erwartungen scheitern, legt Expectation Mapping diese Differenzen offen. Es zeigt, was jede Seite für selbstverständlich hält und wo die Bilder auseinanderlaufen. | Bei Aufwand, Zeit oder Risiko wirkt ein einzelner Schätzwert oft zu glatt für die reale Unsicherheit. Three-Point Estimation zieht Optimismus, Wahrscheinlichkeitswert und Pessimismus zusammen und macht Spannbreiten belastbar. | Wenn viele Beteiligte parallel informiert werden müssen und Nachrichten sonst ungleich oder zu spät ankommen, ordnet ein Communication Plan die Kommunikation verlässlich. Kanäle, Zielgruppen und Taktungen greifen ineinander, damit wichtige Informationen nicht verloren gehen. | Wenn viele Stakeholder gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen, sortiert Power Interest Grid nach Einfluss und Betroffenheit. Es hilft, Engagement dort zu konzentrieren, wo Wirkung und Reibung am größten sind. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 45-90 min | 10-30 min je Item | 45-90 min | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 1-8 | 2-6 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Expectation Map, Alignment Notes, Agreements | Three-Point Estimate, Risk Range, Assumption Notes | Communication Plan, Channel Matrix, Message Cadence | Power Interest Grid, Strategie pro Stakeholder |
Tagskeine Überschneidung | AbstimmungStakeholderTeam | SchätzungUnsicherheitPrognose | KommunikationStakeholderDeliveryPlanung | StakeholderFacilitationAbstimmungPlanung |



