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| Kriterium | ![]() Facilitation Expectation Mapping | ![]() Decision Making Risk Matrix | ![]() Operations Kepner-Tregoe | ![]() Operations A3 Problem Solving |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Rollen, Schnittstellen oder Projekte an unterschiedlichen Erwartungen scheitern, legt Expectation Mapping diese Differenzen offen. Es zeigt, was jede Seite für selbstverständlich hält und wo die Bilder auseinanderlaufen. | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. | Bei einer schwer einzugrenzenden Störung trennt die Methode Problem, Ursache und Entscheidung sauber voneinander. Sie reduziert Vermischung, wenn Symptome mehrere Deutungen zulassen. | Bei einer komplexen Abweichung mit mehreren Beteiligten bündelt die Methode Problem, Analyse und Entscheidung auf einer Seite. Sie schafft einen gemeinsamen Arbeitsraum, in dem Ursachen, Gegenmaßnahmen und Nachverfolgung zusammenpassen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 45-90 min | 30-60 min | 2-8 h | 45-90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 3-10 | 2-8 | 2-5 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Expectation Map, Alignment Notes, Agreements | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste | Problem Analysis, Decision Analysis, Risk Plan | A3 Report, Action Plan, Root Cause Analysis |
Tagskeine Überschneidung | AbstimmungStakeholderTeam | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung | ProblemlösungUrsachenanalyseEntscheidungOperations | LeanProblemlösungCoachingOperations |



