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| Kriterium | ![]() Facilitation Expectation Mapping | ![]() Agile Example Mapping | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping | ![]() Agile Specification by Example |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Rollen, Schnittstellen oder Projekte an unterschiedlichen Erwartungen scheitern, legt Expectation Mapping diese Differenzen offen. Es zeigt, was jede Seite für selbstverständlich hält und wo die Bilder auseinanderlaufen. | Wenn eine Story fachliche Regeln und Ausnahmen trägt, bringt sie Klarheit vor der Umsetzung. Sie macht Beispiele, offene Fragen und Abgrenzungen so sichtbar, dass die Logik gemeinsam tragfähig wird. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. | Wenn fachliche Regeln präzise werden sollen, verbindet sie Sprache, Beispiel und Prüfung. Sie verhindert, dass Anforderungen zu abstrakt oder missverständlich bleiben. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 45-90 min | 30-60 min | 60–90 min | 60-90 min pro Feature |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 3-7 | 2-8 | 3-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Expectation Map, Alignment Notes, Agreements | Example Map, Acceptance Criteria, Open Questions | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes | Beispieltabelle, Acceptance Tests |
Tagskeine Überschneidung | AbstimmungStakeholderTeam | Behavior-Driven DevelopmentAnforderungenBeispieleRefinement | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung | AgilAnforderungenBeispieleBehavior-Driven Development |



