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| Kriterium | ![]() Facilitation Expectation Mapping | ![]() Delivery Communication Plan | ![]() Facilitation Stakeholder Salience Model | ![]() Facilitation Storytelling |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Rollen, Schnittstellen oder Projekte an unterschiedlichen Erwartungen scheitern, legt Expectation Mapping diese Differenzen offen. Es zeigt, was jede Seite für selbstverständlich hält und wo die Bilder auseinanderlaufen. | Wenn viele Beteiligte parallel informiert werden müssen und Nachrichten sonst ungleich oder zu spät ankommen, ordnet ein Communication Plan die Kommunikation verlässlich. Kanäle, Zielgruppen und Taktungen greifen ineinander, damit wichtige Informationen nicht verloren gehen. | Wenn Stakeholder sehr unterschiedlich wichtig erscheinen, bewertet das Stakeholder Salience Model ihre tatsächliche Priorität über Macht, Legitimität und Dringlichkeit. Es macht sichtbar, wer Aufmerksamkeit sofort, wer später und wer nur situativ braucht. | Wenn eine Erkenntnis Wirkung entfalten soll, übersetzt Storytelling trockene Fakten in eine nachvollziehbare Entwicklung. Es verbindet Kontext, Spannung und Konsequenz zu einer Form, die Menschen leichter erinnern und weitertragen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 45-90 min | 45-90 min | 60-90 min | 45-120 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 2-6 | 3-6 | 1-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Expectation Map, Alignment Notes, Agreements | Communication Plan, Channel Matrix, Message Cadence | Salience-Diagramm, Strategie pro Klasse | Narrative Outline, Key Message, Story Arc |
Tags1 gemeinsam | AbstimmungStakeholderTeam | KommunikationStakeholderDeliveryPlanung | StakeholderFacilitationAbstimmungGovernance | KommunikationErzählungStakeholderFacilitation |



