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| Kriterium | ![]() Domain Modeling EventStorming | ![]() Operations Fishbone Diagram | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() Operations Failure Mode and Effects Analysis |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. | Wenn ein Problem mehrere mögliche Einflussfaktoren hat, ordnet die Methode Ursachen nach Ursachebereichen. Sie verhindert, dass eine erste Vermutung den Blick auf andere plausible Treiber verstellt. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Bei einem Prozess, Produkt oder Service mit spürbaren Ausfallrisiken bewertet die Methode mögliche Fehlbilder vorab. Sie lenkt Aufmerksamkeit auf Kombinationen aus Eintritt, Wirkung und Entdeckbarkeit. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 2-8 h | 30-60 min | 2-6 h | 2-6 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-12 | 2-8 | 2-8 | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions | Fishbone Diagram, Cause Categories, Investigation Backlog | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | FMEA Table, Risk Priority, Mitigation Actions |
Tagskeine Überschneidung | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop | UrsachenanalyseQualitätOperations | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | RisikoQualitätOperationsUrsachenanalyse |



