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Kriterium
Papierillustration zu Event Modeling mit den zentralen Arbeitsschritten und einem sichtbaren Ergebnis.
Knowledge Modeling
Event Modeling
Papierillustration von Lean UX Canvas mit dem methodenspezifischen Arbeitsmodell.
UX Design
Lean UX Canvas
Papierillustration einer Assumption Map als ruhige Vier-Felder-Matrix mit Hypothesenkarten und Markierung der wichtigen, kaum belegten Annahmen.
Product Discovery
Assumption Mapping
Papierillustration einer Test Card mit vier Feldern für Hypothese, Test, Metrik und Erfolgsschwelle.
Product Discovery
Test Card
Zweckunterschiedlich
Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen.Wenn Problem, Nutzer und Experiment zusammen gedacht werden müssen, schafft sie eine klare Arbeitsfläche für Annahmen. Sie hält Ausrichtung und Lernbedarf auf einer Seite zusammen.Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten.Die Test Card macht eine kritische Annahme prüfbar und legt vorab fest, welches Ergebnis als Erfolg zählt.
Komplexitätunterschiedlich
MittelMittelMittelNiedrig
Zeitunterschiedlich
2-6 h2-3 h45-60 min20-35 min
Teilnehmendeunterschiedlich
2-83-82-81-5
Formatidentisch
Workshop + AsyncWorkshop + AsyncWorkshop + AsyncWorkshop + Async
Outputunterschiedlich
Event Model, UI Flow, Commands, Read ModelsAusgefüllter Lean UX Canvas, Hypothesenliste, Erstes ExperimentAssumption Map, Test Backlog, Risk RankingTest Card mit vorab gesetzter Schwelle
Tagskeine Überschneidung
EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten
CanvasHypotheseOutcomesDiscovery
AnnahmenRisikoExperimenteValidierung
ExperimenteValidierungDiscoveryHypothese
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