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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() UX Design Customer Journey Canvas | ![]() Product Discovery Context Canvas | ![]() UX Research Customer Journey Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Wenn eine Journey über mehrere Phasen verstanden werden soll, ordnet sie Erleben, Touchpoints und Chancen in einem Bild. Sie macht Lücken und Reibung entlang des Nutzerwegs deutlich. | Wenn ein Umfeld aus Nutzern, Systemen und Rahmenbedingungen schwer greifbar ist, setzt sie den Kontext kompakt auf den Tisch. Sie schafft eine klare Lesart für Einfluss, Grenze und Abhängigkeit. | Wenn eine Nutzerreise über viele Kontakte hinweg auseinanderfällt, macht Customer Journey Mapping die Erfahrung als zusammenhängenden Verlauf sichtbar. Phasen, Emotionen und Brüche werden so lesbar, dass kritische Momente gezielt priorisiert werden können. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 2-6 h | 1-3 h | 45-90 min | 2-4 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | 3-10 | 3-10 | 4-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Customer Journey Canvas, Pain Points, Experience Opportunities | Context Canvas, Open Questions, Shared Context Notes | Journey Map, Pain-point List, Opportunity Backlog |
Tagskeine Überschneidung | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | JourneyKundeService DesignCanvas | KontextFramingAnforderungenCanvas | JourneyServiceService Design |



