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| Kriterium | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() Systems Thinking Systems Mapping | ![]() Decision Making Force Field Analysis | ![]() Domain Modeling Context Map |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Systems Mapping ordnet Elemente, Beziehungen und Grenzen so, dass ein komplexes Feld auf einen Blick lesbar wird. Der Überblick stabilisiert das Gesamtbild, bevor Detailarbeit oder Steuerung beginnt. | Bei Veränderungsvorhaben sitzen fördernde und bremsende Kräfte gleichzeitig am Tisch. Force Field Analysis macht diese Spannungen explizit und zeigt, wo Veränderung durch Verstärkung oder Entlastung anschiebt. | Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30–60 min | 1-3 h | 45-90 min | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-8 | 3-12 | 3-12 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | System Map, Dependencies, Leverage Points | Force Field Map, Change Levers, Risk Notes | Context Map, Integration Patterns, Boundary Notes |
Tagskeine Überschneidung | SyntheseQualitativWorkshop | SystemdenkenMappingGrenzenVeränderung | VeränderungEntscheidungStrategie | Domain-Driven DesignGrenzenStrategie |



