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| Kriterium | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() Facilitation Consensus Workshop | ![]() Operations Barrier Analysis | ![]() Operations MORT Analysis |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Wenn eine Gruppe eine tragfähige Entscheidung braucht, ohne einzelne Lager zu überstimmen, schafft ein Consensus Workshop einen verhandelbaren gemeinsamen Nenner. Er macht Zustimmung, Vorbehalte und offene Spannungen gleichzeitig besprechbar. | Bei einem Risiko, das nur durch mehrere Schutzschichten beherrschbar ist, untersucht die Methode die Wirksamkeit jeder Barriere. Sie zeigt, wo Absicherung fehlt, zu schwach ist oder unter realen Bedingungen ausfällt. | Bei einem sicherheitsrelevanten Ereignis oder einem System mit hohen Schutzanforderungen prüft die Methode, wo Kontrollen versagt haben. Sie legt sowohl technische als auch organisatorische Lücken offen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 30–60 min | 1-3 h | 2-4 h | Mehrere Tage bis Wochen |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-8 | 5-30 | 2-6 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Consensus Clusters, Theme Titles, Priority Areas | Barriere-Inventar, Versagensanalyse je Barriere, Maßnahmen-Backlog | MORT Worksheets, Findings je Zweig, Korrekturmaßnahmen, Systemische Empfehlungen |
Tagskeine Überschneidung | SyntheseQualitativWorkshop | FacilitationKonsensWorkshopAbstimmung | UrsachenanalyseSicherheitIncident | UrsachenanalyseSicherheitSystemischIncident |



