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| Kriterium | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() DevOps Blameless Postmortem | ![]() Operations Root Cause Tree Analysis | ![]() Operations Root Cause Analysis |
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Zweckunterschiedlich | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Nach einem Incident mit Schaden oder Beinahe-Schaden schafft die Methode ein nüchternes Lernfeld ohne Schuldzuweisung. Sie richtet den Blick auf Verlauf, Bedingungen und wirksame Gegenmaßnahmen. | Bei einem Problem mit mehreren vermuteten Ursachen bildet die Methode eine kausale Struktur statt einer bloßen Liste. Sie macht sichtbar, wie Ursachen zusammenhängen und wo die stärksten Ansatzpunkte liegen. | Wenn ein Problem wiederkehrt und die Ursache unklar bleibt, legt die Methode das zugrunde liegende Wirkgefüge frei. Sie trennt Symptom, Vermutung und belastbare Erklärung voneinander. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30–60 min | 30-90 min | 1-3 h | 1-4 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-8 | 3-12 | 2-8 | 3-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Postmortem Doc, Action Items, Timeline | Cause Tree, Evidence Notes, Gegenmaßnahmen | Problem Statement, Ursachenhypothesen, Bestätigte Ursachen, Maßnahmenplan |
Tagskeine Überschneidung | SyntheseQualitativWorkshop | Site Reliability EngineeringIncidentLernenZuverlässigkeit | UrsachenanalyseBaumstrukturIncidentQualität | UrsachenanalyseProblemlösungQualitätIncident |



