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| Kriterium | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() Operations After-Action Review | ![]() DevOps Game Day | ![]() DevOps Blameless Postmortem |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Nach Einsätzen oder Projektphasen mit unklaren Ergebnissen macht die Methode sichtbar, was tatsächlich passiert ist und was davon lernen lässt. Sie trennt Verlauf, Wirkung und Ursachen, damit Erfahrung in belastbare Verbesserungen übergeht. | Bei der Vorbereitung auf seltene Störungen testet die Methode Reaktionsfähigkeit unter kontrollierten Bedingungen. Sie zeigt, wo Annahmen über Stabilität, Rollen und Wiederherstellung zu optimistisch sind. | Nach einem Incident mit Schaden oder Beinahe-Schaden schafft die Methode ein nüchternes Lernfeld ohne Schuldzuweisung. Sie richtet den Blick auf Verlauf, Bedingungen und wirksame Gegenmaßnahmen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30–60 min | 20-45 min | Halber Tag | 30-90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-8 | 3-12 | 5-20 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Lessons Learned, Action Items, Event Summary | Simulation Notes, Gaps List, Updated Runbooks | Postmortem Doc, Action Items, Timeline |
Tagskeine Überschneidung | SyntheseQualitativWorkshop | LernenOperationsVerbesserung | ResilienzOperationsIncident | Site Reliability EngineeringIncidentLernenZuverlässigkeit |



