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| Kriterium | ![]() Decision Making Eisenhower Matrix | ![]() UX Research User Interviews | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() Product Discovery Kano Model |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Im Alltag konkurrieren dringende Aufgaben, wichtige Arbeit und echter Verwaltungsaufwand ständig um Aufmerksamkeit. Die Eisenhower-Matrix trennt Reaktionsdruck von Relevanz und bringt Handlungsenergie dorthin, wo sie Wirkung erzeugt. | Wenn Teams Bedürfnisse nur aus Annahmen ableiten und echte Motive fehlen, liefern User Interviews direkten Zugang zu Verhalten und Bedeutung. Gespräche aus dem Alltag der Zielgruppe machen Muster, Spannungen und offene Fragen belastbar sichtbar. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Wenn Features nach Wirkung auf Zufriedenheit unterschieden werden sollen, macht sie Erwartungen und Überraschungen vergleichbar. Sie trennt Grundbedürfnis, Leistungsbeitrag und Begeisterung. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 15-30 min | 30–60 min je Gespräch | 2-6 h | 1-2 Tage |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-6 | 1 Interviewperson je Gespräch | 2-8 | 10-50 |
Formatidentisch | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Eisenhower Matrix, Action List, Delegation Notes | Interview Notes, Themes, Insight Summary | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Kano Matrix, Feature Classes, Priority Themes |
Tagskeine Überschneidung | PriorisierungFokusAufgaben | QualitativResearchKundeDiscovery | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | ZufriedenheitPriorisierungKunde |



