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| Kriterium | ![]() Decision Making Eisenhower Matrix | ![]() Decision Making Risk Matrix | ![]() Operations 5 Whys | ![]() Operations Kepner-Tregoe |
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Zweckunterschiedlich | Im Alltag konkurrieren dringende Aufgaben, wichtige Arbeit und echter Verwaltungsaufwand ständig um Aufmerksamkeit. Die Eisenhower-Matrix trennt Reaktionsdruck von Relevanz und bringt Handlungsenergie dorthin, wo sie Wirkung erzeugt. | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. | Bei einer schwer einzugrenzenden Störung trennt die Methode Problem, Ursache und Entscheidung sauber voneinander. Sie reduziert Vermischung, wenn Symptome mehrere Deutungen zulassen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Niedrig | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 15-30 min | 30-60 min | 15-30 min | 2-8 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-6 | 3-10 | 2-6 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Eisenhower Matrix, Action List, Delegation Notes | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen | Problem Analysis, Decision Analysis, Risk Plan |
Tagskeine Überschneidung | PriorisierungFokusAufgaben | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung | ProblemlösungUrsachenanalyseEntscheidungOperations |



