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| Kriterium | ![]() Decision Making Eisenhower Matrix | ![]() Product Discovery Assumption Mapping | ![]() Facilitation Alignment Mapping | ![]() Facilitation Stakeholder Salience Model |
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Zweckunterschiedlich | Im Alltag konkurrieren dringende Aufgaben, wichtige Arbeit und echter Verwaltungsaufwand ständig um Aufmerksamkeit. Die Eisenhower-Matrix trennt Reaktionsdruck von Relevanz und bringt Handlungsenergie dorthin, wo sie Wirkung erzeugt. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. | Wenn mehrere Personen an einem Ziel arbeiten, aber unterschiedliche innere Landkarten haben, macht Alignment Mapping Abweichungen sichtbar. Es ordnet Ziele, Annahmen und Prioritäten so, dass gemeinsame Richtung prüfbar wird. | Wenn Stakeholder sehr unterschiedlich wichtig erscheinen, bewertet das Stakeholder Salience Model ihre tatsächliche Priorität über Macht, Legitimität und Dringlichkeit. Es macht sichtbar, wer Aufmerksamkeit sofort, wer später und wer nur situativ braucht. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 15-30 min | 45-60 min | 1-2 h | 60-90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-6 | 2-8 | 4-12 | 3-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Eisenhower Matrix, Action List, Delegation Notes | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking | Alignment Map, Open Issues, Decision Questions | Salience-Diagramm, Strategie pro Klasse |
Tagskeine Überschneidung | PriorisierungFokusAufgaben | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung | AbstimmungStakeholderStrategieFacilitation | StakeholderFacilitationAbstimmungGovernance |



