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| Kriterium | ![]() Facilitation Dot Voting | ![]() Systems Thinking Intervention Mapping | ![]() Decision Making Force Field Analysis | ![]() Systems Thinking Leverage Points |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. | Intervention Mapping übersetzt einen Veränderungsbedarf in ein geplantes, evaluierbares Programm. Die Methode verbindet Zielgruppe, Determinanten, Maßnahmen und Messung zu einer nachvollziehbaren Kette. | Bei Veränderungsvorhaben sitzen fördernde und bremsende Kräfte gleichzeitig am Tisch. Force Field Analysis macht diese Spannungen explizit und zeigt, wo Veränderung durch Verstärkung oder Entlastung anschiebt. | Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Hoch | Niedrig | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 5-15 min | 1-5 Tage | 45-90 min | Half day |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-20 | 4-12 | 3-12 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist | Logic Model, Change Objectives, Intervention Components, Evaluation Plan | Force Field Map, Change Levers, Risk Notes | Hebel-Map, Aktionsstrategie |
Tagskeine Überschneidung | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung | VeränderungSystemdenkenFähigkeit | VeränderungEntscheidungStrategie | SystemdenkenVeränderungStrategie |



