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| Kriterium | ![]() UX Research Diary Study | ![]() Agile Example Mapping | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() Agile Specification by Example |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Wenn eine Story fachliche Regeln und Ausnahmen trägt, bringt sie Klarheit vor der Umsetzung. Sie macht Beispiele, offene Fragen und Abgrenzungen so sichtbar, dass die Logik gemeinsam tragfähig wird. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Wenn fachliche Regeln präzise werden sollen, verbindet sie Sprache, Beispiel und Prüfung. Sie verhindert, dass Anforderungen zu abstrakt oder missverständlich bleiben. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 30-60 min | 2-6 h | 60-90 min pro Feature |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-20 | 3-7 | 2-8 | 3-6 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | Example Map, Acceptance Criteria, Open Questions | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Beispieltabelle, Acceptance Tests |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchTrackingVerhalten | Behavior-Driven DevelopmentAnforderungenBeispieleRefinement | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | AgilAnforderungenBeispieleBehavior-Driven Development |



