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| Kriterium | ![]() UX Research Diary Study | ![]() Operations ABC Analysis | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() Operations After-Action Review |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Bei vielen gleichartigen Objekten mit unterschiedlicher wirtschaftlicher Bedeutung priorisiert die Methode den Aufwand nach Wirkung. Sie trennt, was regelmäßig gesteuert werden muss, von dem, was nur selten Aufmerksamkeit braucht. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Nach Einsätzen oder Projektphasen mit unklaren Ergebnissen macht die Methode sichtbar, was tatsächlich passiert ist und was davon lernen lässt. Sie trennt Verlauf, Wirkung und Ursachen, damit Erfahrung in belastbare Verbesserungen übergeht. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 30-60 min | 2-6 h | 20-45 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-20 | 1-5 | 2-8 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Async | Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | ABC Classification, Focus Rules, Control List | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Lessons Learned, Action Items, Event Summary |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchTrackingVerhalten | PriorisierungOperationsPortfolio | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | LernenOperationsVerbesserung |



