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| Kriterium | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Facilitation Dot Voting | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping | ![]() Facilitation Consensus Workshop |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. | Wenn eine Gruppe eine tragfähige Entscheidung braucht, ohne einzelne Lager zu überstimmen, schafft ein Consensus Workshop einen verhandelbaren gemeinsamen Nenner. Er macht Zustimmung, Vorbehalte und offene Spannungen gleichzeitig besprechbar. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Niedrig | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1 Tag bis mehrere Wochen | 5-15 min | 60–90 min | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-10 | 3-20 | 2-8 | 5-30 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes | Consensus Clusters, Theme Titles, Priority Areas |
Tagskeine Überschneidung | InnovationPrototypResearch | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung | FacilitationKonsensWorkshopAbstimmung |



