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| Kriterium | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Product Strategy DIBB | ![]() Facilitation Alignment Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Wenn eine Produktentscheidung sauber begründet werden muss, macht sie Daten, Annahmen und Wetten gemeinsam sichtbar. Sie hält fest, warum eine Richtung gewählt wurde und woran sie später gemessen wird. | Wenn mehrere Personen an einem Ziel arbeiten, aber unterschiedliche innere Landkarten haben, macht Alignment Mapping Abweichungen sichtbar. Es ordnet Ziele, Annahmen und Prioritäten so, dass gemeinsame Richtung prüfbar wird. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1 Tag bis mehrere Wochen | 90-180 min | 1-2 h | 1-2 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-10 | 4-12 | 2-8 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | DIBB-Dokument, Beliefs-Liste, Bets-Liste, Lernreport | Alignment Map, Open Issues, Decision Questions |
Tagskeine Überschneidung | InnovationPrototypResearch | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | StrategieEntscheidungAnnahmenHypothese | AbstimmungStakeholderStrategieFacilitation |



