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Kriterium
Design Thinking als Lernschleife: Beobachtungen im Notizbuch, ein fokussiertes Problem Statement, unterschiedliche Ideenskizzen, ein Kartonprototyp und Notizen aus Nutzertests. Die Rückkopplung führt zu neuem Verständnis.
Innovation
Design Thinking
Papierillustration zu Contradiction Analysis.
Innovation
Contradiction Analysis
Papierillustration zu Risk Storming.
Architecture
Risk Storming
Zweckunterschiedlich
Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service.Wenn ein System besser werden soll und dabei eine andere Kenngröße leidet, macht die Methode den Zielkonflikt präzise formulierbar. Sie trennt die gewünschte Wirkung von ihrer Nebenwirkung. Dadurch werden Lösungen möglich, die den Widerspruch gezielt statt halbherzig behandeln.Risk Storming macht Risiken direkt am Architekturartefakt sichtbar und verbindet sie mit Priorität und Handlungsbedarf. Es eignet sich für frühe Reviews, wenn Unsicherheiten neben der Struktur stehen sollen.
Komplexitätunterschiedlich
HochMittelNiedrig
Zeitunterschiedlich
1 Tag bis mehrere Wochen60-120 min60-90 min
Teilnehmendeunterschiedlich
4-102-84-12
Formatidentisch
WorkshopWorkshopWorkshop
Outputunterschiedlich
Problem Statement, Prototype, Test LearningsContradiction Statement, Abstraction Notes, Solution Principles, Concept IdeasAnnotiertes Diagramm, Risikoliste mit Priorisierung, Maßnahmen-Backlog
Tagskeine Überschneidung
InnovationPrototypResearch
WidersprücheInnovationProblemlösung
RisikoArchitekturWorkshopValidierung
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Oft zusammen betrachtet

Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.

Entwurfsblätter und Schnittstellenkarten werden durch gemeinsam erarbeiteten Pseudocode mit markierten offenen Fragen verbunden.
Architecture
ARID (Active Reviews for Intermediate Designs)
Papierillustration einer Assumption Map als ruhige Vier-Felder-Matrix mit Hypothesenkarten und Markierung der wichtigen, kaum belegten Annahmen.
Product Discovery
Assumption Mapping