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| Kriterium | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Knowledge Modeling IBIS | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping |
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Zweckunterschiedlich | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | IBIS strukturiert Denken über komplexe Fragen als Folge von Issues, Ideas und Arguments. Die Methode hält Diskussionen offen, ohne sie in vorschnellen Konsens zu drücken. | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1 Tag bis mehrere Wochen | 1-2 h | 1-3 h | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-10 | 1-8 | 2-8 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Issue Map, Positions, Argument Notes | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan |
Tagskeine Überschneidung | InnovationPrototypResearch | WissenKonzepteMappingSensemaking | BegründungWissenEntscheidung | WissenMappingRisiko |



