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| Kriterium | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Product Discovery Assumption Mapping | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping |
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Zweckunterschiedlich | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1 Tag bis mehrere Wochen | 1-2 h | 45-60 min | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-10 | 1-8 | 2-8 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan |
Tagskeine Überschneidung | InnovationPrototypResearch | WissenKonzepteMappingSensemaking | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung | WissenMappingRisiko |



