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| Kriterium | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Operations ABC Analysis | ![]() Decision Making Risk Matrix | ![]() Operations Failure Mode and Effects Analysis |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Bei vielen gleichartigen Objekten mit unterschiedlicher wirtschaftlicher Bedeutung priorisiert die Methode den Aufwand nach Wirkung. Sie trennt, was regelmäßig gesteuert werden muss, von dem, was nur selten Aufmerksamkeit braucht. | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. | Bei einem Prozess, Produkt oder Service mit spürbaren Ausfallrisiken bewertet die Methode mögliche Fehlbilder vorab. Sie lenkt Aufmerksamkeit auf Kombinationen aus Eintritt, Wirkung und Entdeckbarkeit. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Niedrig | Niedrig | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 1 Tag bis mehrere Wochen | 30-60 min | 30-60 min | 2-6 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-10 | 1-5 | 3-10 | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | ABC Classification, Focus Rules, Control List | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste | FMEA Table, Risk Priority, Mitigation Actions |
Tagskeine Überschneidung | InnovationPrototypResearch | PriorisierungOperationsPortfolio | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung | RisikoQualitätOperationsUrsachenanalyse |



