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| Kriterium | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Agile ROAM Board | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Innovation Design Sprint |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Wenn Arbeit zwischen verschiedenen Zuständen oder Spalten wandern soll, macht sie Bewegung und Übergänge lesbar. Sie unterstützt ein flexibles Bild für Fluss statt für starre Termine. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Bei unklarer Produktfrage und hohem Zeitdruck bringt die Methode ein Team von der offenen Idee zu einer prüfbaren Lösung. Sie verbindet Problemverständnis, Entscheidung und Lernen in einem kompakten Format. So sinkt das Risiko, viel Energie auf eine bloße Vermutung zu setzen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Hoch | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 90-180 min | 20-40 min initial, dann laufend | 1 Tag bis mehrere Wochen | 4-5 Tage |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 | 3-15 | 4-10 | 5-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | ROAM Board, Owner-Liste | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Prototype, Test Findings, Decision Rationale |
Tagskeine Überschneidung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | RisikoAgilTrackingAbstimmung | InnovationPrototypResearch | Design SprintPrototypValidierungInnovation |



