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| Kriterium | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Innovation Lean Startup | ![]() Product Strategy Lean Canvas | ![]() Product Discovery Assumption Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Bei unsicheren Geschäftsannahmen zwingt die Methode die Idee früh an reale Marktreaktionen. Sie trennt Wunschbild, Annahme und beobachtbares Verhalten, damit Lernen schneller als Planung wird. So wird Unsicherheit in messbare Erkenntnisse übersetzt. | Wenn eine frühe Produktwette noch zu viele offene Punkte hat, bringt sie Zielgruppe, Problem und Annahmen in eine einzige Sicht. Sie verdichtet die Idee so, dass Kernrisiken benennbar werden. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 90-180 min | Wochen bis Monate je Lernzyklus | 45-90 min | 45-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 | 2-8 | 1-6 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | Hypothesenliste, MVPs, Lernreports, Pivot- oder Persevere-Entscheidung | Lean Canvas, Core Assumptions, Experiment Backlog | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking |
Tagskeine Überschneidung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | LeanStartupValidierungMVP | StartupLeanAnnahmenGeschäftsmodell | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung |



