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In der Auswahl:Decision Rights MappingGetting Things DoneARID (Active Reviews for Intermediate Designs)
| Kriterium | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Operations Getting Things Done | ![]() Architecture ARID (Active Reviews for Intermediate Designs) |
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Zweckunterschiedlich | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Bei vielen offenen Zusagen und Ideen im Alltag entsteht ein verlässliches Außenspeicher-System. Die Methode entlastet den Kopf, damit Priorität und Kontext nicht im Gedächtnis konkurrieren müssen. | ARID prüft, wie gut Entwickler mit einem technischen Entwurf arbeiten können. Betrachtet wird ein noch veränderbarer Teil des Systems zwischen der Architekturübersicht und der detaillierten Spezifikation. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 90-180 min | 1-2 h Setup, laufend | 2–4 h Review als Planungsrahmen; Vorbereitung und Auswertung zusätzlich |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 | 1 | Entwurfsverantwortliche, Entwickler als Anwender und Moderation |
Formatunterschiedlich | Workshop | Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | Action Lists, Project List, Review Routine | Priorisierte Entwicklungsaufgaben, Gemeinsam erarbeiteter Code oder Pseudocode, Beobachtete Schwierigkeiten und offene Entwurfsfragen, Vorschläge zur Überarbeitung des Entwurfs |
Tagskeine Überschneidung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | ProduktivitätPlanungAufgabenUmsetzung | ArchitekturEngineeringFeedbackValidierungAufgaben |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






