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| Kriterium | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Product Strategy Counter Metrics | ![]() Facilitation Stakeholder Salience Model | ![]() Engineering Goal Question Metric |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Wenn eine Hauptmetrik Nebenwirkungen verdecken könnte, ergänzt sie Schutzsignale gegen unerwünschte Effekte. Sie macht Risiko im Wachstum oder in der Steuerung früh sichtbar. | Wenn Stakeholder sehr unterschiedlich wichtig erscheinen, bewertet das Stakeholder Salience Model ihre tatsächliche Priorität über Macht, Legitimität und Dringlichkeit. Es macht sichtbar, wer Aufmerksamkeit sofort, wer später und wer nur situativ braucht. | Wenn Ziele abstrakt bleiben, kippt Messung schnell in Zahlen ohne Richtung. Goal Question Metric übersetzt ein Ziel in prüfende Fragen und macht die passende Messung aus dem Zweck heraus sichtbar. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 90-180 min | 30-60 min | 60-90 min | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 | 2-6 | 3-6 | 3-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | Counter-Metric-Liste, Guardrail-Definitionen | Salience-Diagramm, Strategie pro Klasse | GQM-Tabelle, Metrik-Steckbriefe |
Tagskeine Überschneidung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | KennzahlenMessungStrategieExperimente | StakeholderFacilitationAbstimmungGovernance | KennzahlenMessungEngineeringAbstimmung |



