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| Kriterium | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Operations ALPEN Method | ![]() Operations Failure Mode and Effects Analysis | ![]() Operations Kepner-Tregoe |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Bei einem übervollen Tag mit zu vielen Aufgaben entsteht ein realistisches Tagesbild. Die Methode verbindet Schätzen, Entscheiden und Pufferdenken, damit Planung zur verfügbaren Energie und Zeit passt. | Bei einem Prozess, Produkt oder Service mit spürbaren Ausfallrisiken bewertet die Methode mögliche Fehlbilder vorab. Sie lenkt Aufmerksamkeit auf Kombinationen aus Eintritt, Wirkung und Entdeckbarkeit. | Bei einer schwer einzugrenzenden Störung trennt die Methode Problem, Ursache und Entscheidung sauber voneinander. Sie reduziert Vermischung, wenn Symptome mehrere Deutungen zulassen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Hoch | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 90-180 min | 10-20 min täglich | 2-6 h | 2-8 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 | 1 | 3-10 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | Daily Plan, Time Estimates, Review Notes | FMEA Table, Risk Priority, Mitigation Actions | Problem Analysis, Decision Analysis, Risk Plan |
Tagskeine Überschneidung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | PlanungZeitmanagementProduktivitätOperations | RisikoQualitätOperationsUrsachenanalyse | ProblemlösungUrsachenanalyseEntscheidungOperations |



