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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() UX Design Storyboarding | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Architecture C4 Model |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Wenn ein Nutzungsszenario früh verständlich werden soll, verdichtet sie Situationen, Kontext und Ablauf in eine lesbare Sequenz. Sie hilft, Konzeptideen vor dem Bau zu prüfen. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Das C4 Model macht ein System über mehrere Auflösungsebenen lesbar, vom Kontext bis zum Code. Es eignet sich, wenn verschiedene Zielgruppen dieselbe Architektur aus unterschiedlichen Höhen verstehen sollen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 30-90 min | 1-2 h | 1-4 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | 1-8 | 1-8 | 1-5 |
Formatidentisch | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Storyboard, Concept Narrative, Testable Assumptions | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Context Diagram, Container Diagram, Component Diagram |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | VisualisierungKonzepteReihenfolgePrototyp | WissenKonzepteMappingSensemaking | ArchitekturKommunikationVisualisierung |



