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Kriterium
Papierillustration zu Contextual Inquiry.
UX Research
Contextual Inquiry
Papier-Mind-Map mit zentraler Kursstart-Frage, farbigen Hauptästen, Schlüsselwörtern und Querverbindungen.
Facilitation
Mind Mapping
Papierillustration von Design Charrette mit dem methodenspezifischen Arbeitsmodell.
Innovation
Design Charrette
Zweckunterschiedlich
Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren.Wenn ein Thema noch unscharf ist und zu viele Gedanken gleichzeitig auftauchen, schafft Mind Mapping eine offene Ordnungsfläche. Es macht Zusammenhänge, Unterthemen und Ansatzpunkte sichtbar, ohne sie früh zu fixieren.Bei einem eng getakteten Entwurf mit vielen Beteiligten bündelt die Methode mehrere Denkstränge in kurzer Zeit. Sie bringt parallele Entwurfsenergie, ohne die Diskussion in endlose Abstimmung kippen zu lassen. So entstehen schnell belastbare Richtungen für Architektur oder Raum.
Komplexitätunterschiedlich
MittelNiedrigMittel
Zeitunterschiedlich
1-3 Wochen15-45 minHalber Tag bis mehrere Tage
Teilnehmendeunterschiedlich
4-12 Beobachtungen1-1010-50
Formatunterschiedlich
Workshop + AsyncWorkshop + AsyncWorkshop
Outputunterschiedlich
Field Notes, Workflow Insights, Pain PointsMind Map, Topic Clusters, Open QuestionsSkizzen und Konzepte, Konsolidierte Lösungsskizze, Priorisierte Direction
Tagskeine Überschneidung
UX-ResearchBeobachtungKontext
BrainstormingIdeenMappingStrukturFacilitation
BrainstormingWorkshopZusammenarbeitIdeenfindung
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Oft zusammen betrachtet

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