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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Agile ROAM Board | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | Wenn Arbeit zwischen verschiedenen Zuständen oder Spalten wandern soll, macht sie Bewegung und Übergänge lesbar. Sie unterstützt ein flexibles Bild für Fluss statt für starre Termine. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 1-3 h | 20-40 min initial, dann laufend | 1-2 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | 3-12 | 3-15 | 1-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | ROAM Board, Owner-Liste | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | WissenMappingRisiko | RisikoAgilTrackingAbstimmung | WissenKonzepteMappingSensemaking |



