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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Domain Modeling Domain Context Map | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping |
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Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Wenn ein Domänenmodell und die dazugehörigen Kontexte zusammen gedacht werden sollen, schafft sie einen gemeinsamen Überblick. Sie verbindet fachliche Sicht und organisatorische Grenze zu einem lesbaren Ganzen. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 1-3 h | 1-2 h | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | 3-10 | 1-8 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Domain Context Map, Boundary Notes, Ownership Map | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | Domain-Driven DesignKontextGrenzen | WissenKonzepteMappingSensemaking | WissenMappingRisiko |



