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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Operations DMAIC | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() Domain Modeling Domain Context Map |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Bei einem Prozessproblem mit schwankender Leistung bringt die Methode Analyse und Verbesserung in eine disziplinierte Folge. Sie schafft einen Rahmen, in dem Zahlen, Ursachen und Steuerung zusammenlaufen. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Wenn ein Domänenmodell und die dazugehörigen Kontexte zusammen gedacht werden sollen, schafft sie einen gemeinsamen Überblick. Sie verbindet fachliche Sicht und organisatorische Grenze zu einem lesbaren Ganzen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 2-12 Wochen | 2-6 h | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | 3-10 | 2-8 | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Project Charter, Measurement Plan, Cause Analysis, Control Plan | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Domain Context Map, Boundary Notes, Ownership Map |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | Kontinuierliche VerbesserungQualitätProzessverbesserung | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | Domain-Driven DesignKontextGrenzen |



