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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() UX Research Diary Study | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Decision Making Cynefin Workshop |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn Probleme unklar, chaotisch oder nur scheinbar bekannt sind, greifen Standardrezepte zu kurz. Ein Cynefin Workshop sortiert Situationen nach ihrer Problemart und verbindet sie mit passender Handlungslogik. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 1-4 Wochen | 1-2 h | 60-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | 5-20 | 1-8 | 4-20 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Cynefin Map, Domain-specific Actions, Sensemaking Notes |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | UX-ResearchTrackingVerhalten | WissenKonzepteMappingSensemaking | KomplexitätSensemakingEntscheidung |



