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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Innovation Brainwriting | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Wenn laute Stimmen oder Hierarchie die Ideensuche verzerren, schafft die Methode einen stillen Einstieg in die gemeinsame Entwicklung. Sie gibt allen Beteiligten Denkraum und sammelt Beiträge ohne soziale Bremsen. So wird Vielfalt sichtbarer und Anschluss leichter. | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 15-30 min | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | 3-12 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Idea Sheets, Expanded Concepts, Prioritized List | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | BrainstormingZusammenarbeitInklusionIdeen | WissenMappingRisiko |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






