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| Kriterium | ![]() Domain Modeling Context Map | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Operations 5 Whys |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren. | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 1-3 Wochen | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | 4-12 Beobachtungen | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Context Map, Integration Patterns, Boundary Notes | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen |
Tagskeine Überschneidung | Domain-Driven DesignGrenzenStrategie | UX-ResearchBeobachtungKontext | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






