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| Kriterium | ![]() Product Discovery Context Canvas | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() UX Research Contextual Inquiry |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Umfeld aus Nutzern, Systemen und Rahmenbedingungen schwer greifbar ist, setzt sie den Kontext kompakt auf den Tisch. Sie schafft eine klare Lesart für Einfluss, Grenze und Abhängigkeit. | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 45-90 min | 1-3 h | 1-3 Wochen |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 | 3-12 | 4-12 Beobachtungen |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Context Canvas, Open Questions, Shared Context Notes | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points |
Tagskeine Überschneidung | KontextFramingAnforderungenCanvas | WissenMappingRisiko | UX-ResearchBeobachtungKontext |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






