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| Kriterium | ![]() Product Discovery Context Canvas | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() Agile Specification by Example | ![]() Domain Modeling EventStorming |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Umfeld aus Nutzern, Systemen und Rahmenbedingungen schwer greifbar ist, setzt sie den Kontext kompakt auf den Tisch. Sie schafft eine klare Lesart für Einfluss, Grenze und Abhängigkeit. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Wenn fachliche Regeln präzise werden sollen, verbindet sie Sprache, Beispiel und Prüfung. Sie verhindert, dass Anforderungen zu abstrakt oder missverständlich bleiben. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 45-90 min | 2-6 h | 60-90 min pro Feature | 2-8 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 | 2-8 | 3-6 | 5-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Context Canvas, Open Questions, Shared Context Notes | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Beispieltabelle, Acceptance Tests | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions |
Tagskeine Überschneidung | KontextFramingAnforderungenCanvas | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | AgilAnforderungenBeispieleBehavior-Driven Development | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop |



