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| Kriterium | ![]() Product Discovery Context Canvas | ![]() UX Research Diary Study | ![]() Domain Modeling Context Map | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Umfeld aus Nutzern, Systemen und Rahmenbedingungen schwer greifbar ist, setzt sie den Kontext kompakt auf den Tisch. Sie schafft eine klare Lesart für Einfluss, Grenze und Abhängigkeit. | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 45-90 min | 1-4 Wochen | 1-3 h | 2-6 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 | 5-20 | 2-8 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Context Canvas, Open Questions, Shared Context Notes | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | Context Map, Integration Patterns, Boundary Notes | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models |
Tagskeine Überschneidung | KontextFramingAnforderungenCanvas | UX-ResearchTrackingVerhalten | Domain-Driven DesignGrenzenStrategie | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten |



