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| Kriterium | ![]() Facilitation Consensus Workshop | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Facilitation Dot Voting |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn eine Gruppe eine tragfähige Entscheidung braucht, ohne einzelne Lager zu überstimmen, schafft ein Consensus Workshop einen verhandelbaren gemeinsamen Nenner. Er macht Zustimmung, Vorbehalte und offene Spannungen gleichzeitig besprechbar. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 1 Tag bis mehrere Wochen | 5-15 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-30 | 4-10 | 3-20 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Consensus Clusters, Theme Titles, Priority Areas | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist |
Tagskeine Überschneidung | FacilitationKonsensWorkshopAbstimmung | InnovationPrototypResearch | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






