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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() UX Research User Interviews | ![]() Product Discovery Concierge MVP | ![]() Product Discovery Learning Card |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn Teams Bedürfnisse nur aus Annahmen ableiten und echte Motive fehlen, liefern User Interviews direkten Zugang zu Verhalten und Bedeutung. Gespräche aus dem Alltag der Zielgruppe machen Muster, Spannungen und offene Fragen belastbar sichtbar. | Wenn eine Idee zuerst an echter Betreuung scheitern oder wachsen kann, setzt sie auf Handarbeit statt Automatisierung. Sie zeigt, ob Nutzerwert auch unter manueller Ausführung trägt. | Die Learning Card verbindet überprüfbare Testergebnisse mit einer begründeten nächsten Handlung und hält die Grenzen der Erkenntnis sichtbar. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 30–60 min je Gespräch | 1-4 Wochen | 25-40 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 1 Interviewperson je Gespräch | 3-10 Kunden | 1-5 |
Formatidentisch | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Interview Notes, Themes, Insight Summary | Concierge Learnings, Service Blueprint, MVP Risks | Learning Card mit Evidenz und nächster Handlung |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | QualitativResearchKundeDiscovery | MVPValidierungServiceDiscovery | ExperimenteValidierungDiscoveryLernen |



