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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Systems Thinking Soft Systems Methodology | ![]() Facilitation Mind Mapping | ![]() Facilitation Question Burst |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Soft Systems Methodology hilft, unklare oder politisch aufgeladene Probleme systematisch zu erkunden. Statt eine schnelle Antwort zu erzwingen, baut die Methode ein gemeinsames Verständnis für Perspektiven und Handlungsräume auf. | Wenn ein Thema noch unscharf ist und zu viele Gedanken gleichzeitig auftauchen, schafft Mind Mapping eine offene Ordnungsfläche. Es macht Zusammenhänge, Unterthemen und Ansatzpunkte sichtbar, ohne sie früh zu fixieren. | Wenn ein Problem vorschnell mit Antworten zugedeckt wird, rückt Question Burst die bessere Frage in den Mittelpunkt. Das Format öffnet den Denkraum, bevor die Gruppe sich auf eine Deutung festlegt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 0.5-3 Tage | 15-45 min | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 5-15 | 1-10 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Rich Picture, Root Definitions, Conceptual Models, Change Agenda | Mind Map, Topic Clusters, Open Questions | Question List, Reframed Challenge, Learning Prompts |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | Soft SystemsKomplexitätSensemakingSystemdenken | BrainstormingIdeenMappingStrukturFacilitation | FragenUmdeutungFacilitationSensemaking |



