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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Product Discovery Outcome-Driven Innovation | ![]() Product Discovery Jobs to Be Done |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn unterversorgte Bedürfnisse in einem Markt sichtbar werden sollen, verdichtet sie Outcomes zu einer Chancenlandschaft. Sie zeigt, wo Zufriedenheit und Wichtigkeit auseinanderlaufen. | Wenn Wechselmotive und Fortschritt unklar sind, rekonstruiert sie die Lage aus echter Kundensituation. Sie zeigt, warum ein Wechsel passiert und welches Vorankommen gesucht wird. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | Mehrere Wochen | 1-3 Wochen |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 2-6 Researcher und Sample | 5-12 Interviews |
Formatidentisch | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Desired Outcome Statements, Opportunity-Landschaft, Segmentierung nach Underserved Needs, Innovations-Hypothesen | Job Stories, Outcome Statements, Opportunity List |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | OutcomesInnovationResearchQuantitativ | KundeOutcomesBedürfnisse |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






